Nachrichten zum Thema Kommunales

16.05.2024 in Kommunales

9 gute Gründe zu wählen

 

1. Weil es mein Recht und Privileg ist! Nur das Volk kann seine Vertreterinnen und Vertreter entsenden. Dank Artikel 20 des Grundgesetzes kann jede und jeder Wahlberechtigte aktiv an der Demokratie mitwirken. In vielen Ländern ist das nicht selbstverständlich. Ich sollte mein Recht auf Mitbestimmung über die Volksvertretung daher nutzen.

2. Weil jede Stimme zählt! Die Entscheidung, wer in einer Kommune oder in einem Landkreis das Sagen hat, kann von wenigen Stimmen abhängen – im Zweifel genau von meiner. Meine Stimme kann meinem Kandidierenden an die Macht verhelfen und diese somit meine Gemeinde in meinem Sinne gestalten. Meine Stimme ist wichtig.

3. Weil andere entscheiden, wenn ich nicht wähle! Werden Stimmen nicht abgegeben, gehen sie verloren. Gehe ich also nicht wählen, werden andere entscheiden, wer mich vertritt. Wenn ich selbst entscheiden will, wer auf kommunaler Ebene das Sagen hat, muss ich wählen.

4. Weil Wählen mich vor Extremismus schützt! Wer nicht wählt, erleichtert es extremistischen Strömungen, einen größeren Einfluss auf unsere Gesellschaft und die Politik zu bekommen. Eine hohe Wahlbeteiligung und dadurch auch meine Stimme kann das verhindern.

5. Weil Nichtwählen aus Protest nicht funktioniert! Will ich einer Partei oder einem Wahlvorschlag einen Denkzettel verpassen, indem ich nicht wähle, funktioniert das nicht. Meine Stimme fällt einfach unter den Tisch. Wähle ich hingegen, kann ich einen Wahlvorschlag klar der anderen vorziehen.

6. Weil Wählen heißt, Verantwortung zu übernehmen! Die Politik entscheidet heute über viele Themen von morgen. Junge Menschen werden sich mit aktuellen Entscheidungen noch lange beschäftigen. Wenn ich heute darauf verzichte zu wählen, verzichte ich auch darauf, meine eigene Zukunft mitzugestalten.

7. Weil ich aktiv die Politik beeinflussen kann! Mit meiner Stimme nehme ich Einfluss auf die Politik. Die Politik wiederum nimmt Einfluss auf wesentliche Fragen des Alltags, besonders die Kommunalpolitik. So kann ich alleine schon durch meine Stimmabgabe die Politik aktiv beeinflussen.

8. Weil Wählen Bürgerpflicht ist! Niemand ist gezwungen, zur Wahl zu gehen. Ich habe die Freiheit dazu – und sollte sie nutzen. Eine niedrige Wahlbeteiigung zeigt Desinteresse an Politik. Und viel wichtiger: Eine Demokratie kann nur dauerhaft bestehen, wenn sich Bürgerinnen und Bürger an ihr beteiligen. Außerdem sind unsere kommunalen Vertreterinnen und Vertreter dadurch legitimiert, dass möglichst viele sie gewählt haben.

9. Weil ich beeinflusse, wer Bürgermeister wird oder in den kommunalen Gremien sitzt und meine Interessen vor Ort vertritt. Es geht um diejenigen Personen, die meinen Lebensmittelpunkt repräsentieren und die politischen Geschicke vor Ort lenken.

14.05.2024 in Kommunales

Bewilligungsbescheid zur Entschuldung durch das Land RLP ist eingetroffen

 

Als Rene Verdaasdonk die Rolle des Ortsbürgermeisters in Elmstein übernahm, war die Gemeinde mit Liquiditätskrediten von 6.574.021,- € belastet.

Wie entstand diese hohe Verschuldung? Einige Beispiele des Wirtschaftens seines Amtsvorgängers S. Herter:

Umbau der Kita Elmstein: Statt den bestehenden evangelischen Kindergarten mit rund 6.000,00 € jährlich zu unterstützen, wurde der kommunale Kindergarten für mehrere hunderttausend Euro umgebaut, was jährliche Mehrkosten von etwa 25.000,- € nach sich zog. Die evangelische Kita wurde geschlossen.
Vollausbau der Dorfstraße Iggelbach: Aufgrund von Fehlplanungen entstanden der Gemeinde zusätzliche Kosten von etwa 500.000,- €. Zudem wurden die Anwohner finanziell stark belastet.
Neubau der Möllbachbrücke: Fehlplanungen führten zu Mehrkosten von 40.000,- € für die Gemeinde.
Dank der ehrenamtlichen Arbeit von Rene Verdaasdonk waren Ende 2023 noch 5.440.843,- € der Schulden übrig. Vom 1.1.2020 bis zum 31.12.2024 wurden insgesamt 1.133.178,- € abgebaut.

Durch das Programm "Partnerschaft zur Entschuldung der Kommunen in RLP" (PEK-RP) übernimmt das Land nun 5.317.523,- €.

Somit verbleiben lediglich 123.320,- € an Liquiditätskrediten.

04.05.2024 in Kommunales

Erstwählerbrief

 
Yann Berton

Ich geh wählen. Und Du? 

Liebe Erstwählerin, lieber Erstwähler, 

dieses Jahr hast du die einzigartige Gelegenheit, deine Stimme zu erheben und zu zeigen, dass Wahlbeteiligung nicht nur eine Pflicht, sondern eine kraftvolle Möglichkeit ist, unsere Gemeinde mitzugestalten. 

„Ich geh wählen. Und Du?“ ist mehr als eine Frage; es ist ein Aufruf, sich nicht nur am Rande zu engagieren, sondern mitten im Geschehen zu stehen. Du entscheidest mit, wer in der VG Lambrecht für die nächsten fünf Jahre die Weichen stellt. Es geht darum, wer sich für die Belange deiner Generation einsetzt, besonders in so wichtigen Bereichen wie der Digitalisierung unserer Schulen – denn eine gute digitale Ausstattung ist heute unerlässlich. Wir stehen vor großen Herausforderungen – in der Digitalisierung, im Klimaschutz und in der Bildung. Ja, es stimmt, Rheinland-Pfalz hat Aufholbedarf in der Digitalisierung, aber wir sind entschlossen, dies zu ändern. Deine Stimme kann den Unterschied machen, indem du für eine Zukunft stimmst, die innovativ und nachhaltig ist.

„Ich geh wählen. Und Du?“ spiegelt die Wahl wider, die jeder von uns hat – sich zu beteiligen oder abseits zu stehen. Wir hoffen, dass du dich entscheidest, aktiv zu werden, dich zu informieren, kritisch zu hinterfragen und letztendlich eine Wahl zu treffen, die deine persönlichen Überzeugungen und Werte widerspiegelt. Wir freuen uns über jede Stimme, die zu uns kommt. Das Wichtigste ist, dass du überhaupt wählst. Zeige, dass du Teil der demokratischen Kraft bist, die deine Gemeinde, die VG Lambrecht und Rheinland-Pfalz voranbringt.

 

Der Erstwählerbrief wurde von Yann Berton vom OV Esthal verfasst. Yann ist mit 18 Jahren eines unserer jüngsten Mitglieder und kandidiert unter anderem für den Kreistag.

Unsere MdB

Isabel Mackensen 

E-Mail: isabel.mackensen@bundestag.de

Homepage: https://isabel-mackensen.de/
Facebook:   https://www.facebook.com/IMackensen/
 

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