Giorgina Kazunga-Haß und Erich Pojtinger als Kandidaten gewählt.

Veröffentlicht am 26.03.2015 in Landespolitik
B-Kandidat und A-Kandidatin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsam den Wahlkreis 42 für die SPD gewinnen

Die Vertreterkonferenz der SPD für die Aufstellung von Kandidaten für die LTW 2016 für den Wahlbezirk 42 Neustadt-Haßloch- VG Lambrecht entwickelte sich zu einer spannenden Veranstaltung.

Gleich mehrere Überraschungen gab es dann bei der Delegiertenkonferenz am 25.3.2015 im Restaurant Böbig.  Nicht der favorisierte Claus Schick (46) wird für die SPD bei der Landstagswahl als Direktkandidat antreten, sondern Giorgina Kazunga-Haß (37). Die Haßlocherin wurde von den Delegierten mit 24:20-Stimmen gewählt.

Vorrausgegangen waren Vorstellungsreden der beiden und jeweils eine Unterstützungsrede.

Kazunga-Haß stellte ihre Vorstellungen für eine positive Entwicklung des Wahlkreises dar und verwies auf ihre engen Kontakte aus ihrer Zeit als Juso-Vorsitzende. Claus Schick verwies auf seine bisherigen positiven Erfahrungen als Ortsvorsteher von Lachen-Speyerdorf, die er für den Wahlkreis in die Landespolitik einbringen wolle.

Beate Gabrisch die für Giorgina sprach, machte deutlich, das die Chance auf einen aussichtsreichen Platz auf der Landesliste für eine Frau besser sei und damit die Chance, wieder einen Vertreter im Mainzer Parlament zu haben, deutlich größer sei.

Pascal Bender, der Neustadter SPD-Vorsitzende, betonte in seiner Unterstützungsrede, dass er keinen Zweifel daran habe, dass Claus Schick in der Lage sei, den Wahlkreis direkt zu gewinnen.

Bei der anschließenden Wahl zum B-Kandidaten trat Claus Schick gegen Erich Pojtinger an.

Diese Wahl konnte der Iggelbacher für sich entscheiden. Mit 23:20-Stimmen – bei einer Enthaltung wurde der 54 jährige Pojtinger gewählt.

Zuvor nahm auch er die Chance wahr seine Ziele vorzustellen.

Seine Themen, bei denen er erheblichen Verbesserungsbedarf sieht, sind die demografische Entwicklung und die finanzielle Ausstattung der Kommunen.

Gesunde Infrastruktur, Erhalt von Kindertagesstätten, Verbesserung des ÖPNV und der ärztlichen Versorgung sind dabei seine Hauptanliegen.

Politik für unsere Bürger und Ihre Bedürfnisse ist das Gebot, resümierte Pojtinger.

Tragfähige Lösungen müssen erarbeitet werden.

Ein Schuldenschnitt wäre ein denkbarer Lösungsansatz.

Nach dem Wahlergebnis war Erich Pojtinger doch sehr überrascht und glücklich.  „Damit hätte ich nach diesem Verlauf der Versammlung nicht gerechnet“, sagte Pojtinger.

Nur gemeinsam kann es gelingen den Wahlkreis für die SPD zu gewinnen. Nur gemeinsam können die Probleme für Neustadt, Haßloch und die Talgemeinden einer Lösung zugeführt werden. Ich werde Giorgina nach besten Kräften unterstützen, diesen Wahlkreis zu gewinnen.

Die Zukunft gerecht gestalten.

Mit uns! SPD Neustadt-Haßloch-VG Lambrecht.

 

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